Digital & Technik


Mächtigeres Dropbox Pro vorgestellt

Hallo meine Lieben!

Gestern hat Dropbox in seinem Blog1 offiziell die neuen Features des neuen Dropbox Pro2, also des Prämium-Angebots vorgestellt.

Hier die Neuerungen:

  • Als Pro-User bekommt man zunächst 1 TB (1.000 GB) Speicherplatz zur Verfügung gestellt
  • Man kann nun Kennwörter für freigegebene Links festlegen
    Password-protected-links
  • Auf die Gültigkeitsdauer der freigegebenen Links lässt sich nun einstellen
  • Mit den neuen Berechtigungseinstellungen für Ordner kann man nun festlegen ob ein Nutzer, eines freigegebenen Ordners, die Dateien nur ansehen oder auch bearbeiten darf
  • Auch eine Remote-Lösch-Funktion wurde im Pro-Account integriert. Somit lassen sich alle in Dropbox gespeicherten Dateien und Ordner auf einem verbundenen Gerät löschen, wenn es das nächste mal mit dem Internet verbunden ist
    Remote-wipe

Und das Ganze gibt es für 9,99 € pro Monat oder 99 € pro Jahr.

 

Meiner Meinung nach nicht so schlecht.
Doch die 1 TB sind wohl etwas übertrieben, so schnell bekommt man die nicht voll.


Vantablack – Das schwärzeste Schwarz

Wissenschaftler entwickelten ein Material, dass so schwarz ist, dass man es nicht sehen kann.

 

Eine Britische Firma hat ein „Alien“ Material entwickelt, welches 99,965 Prozent des Lichts „verschluckt“ und damit einen neuen Welt Rekord aufgestellt, wie Independent berichtet.

Das Material, welches aus Karbon Nano-Röhrchen besteht ist 10.000 mal dünner als ein menschliches Haar. Es ist so dunkel, dass der menschliche Sehsinn nicht verstehen kann, was es da sieht. Sämtliche Konturen bleiben verborgen. Es ist, als würde man Nichts sehen, ähnlich wie bei einem schwarzen Loch (wurde ja ebenfalls noch nie von jemanden gesehen ^^).

newblack
Wie man auf diesem Bild sehen kann, besser gesagt nicht sehen kann, wurde Vantablack auf einer Aluminiumfolie „gezüchtet“. Obwohl diese Folie nun stark zerknittert ist, kann man keine Konturen und Wölbungen erkennen.

„You can expect to see the hills and all you can see … it’s like black, like a hole, like there’s nothing there. It just looks so strange“, sagt Ben Jensen, der Chef-Techniker der Firma.

Vantablack entsteht, wenn man diese extrem kleinen, hauchdünnen Nano-Röhrchen wie Strohhalme zusammen gibt. Das Licht dringt in dieses Feld ein und wird darin so lange in sich reflektiert, bis es schlussendlich absorbiert wird.

Einer der praktischen Anwendungsmöglichkeiten wäre die Kalibrierung von Kameras um Fotos der ältesten Objekte des Universums zu fotografieren. Man muss die Kamera hierfür auf etwas, so schwarz als nur möglich richten.

 

Stephen Westland, Professor der Farbwissenschaften und Technologie an der Leeds Universität sagt: „Viele Leute glauben, Schwarz ist die Abwesenheit von Licht. Ich sehe das überhaupt nicht so. Bis man nicht in ein Schwarzes Loch blickt, hat noch nie jemand etwas gesehen dass kein Licht hat. Diese Materialien sind so schwarz wie es derzeit möglich ist. Es kommt der Vorstellung eines Schwarzen Lochs sehr nahe.“ (Zitat übersetzt)


iPhone soll Nutzer am Verhalten erkennen

Apple hat sich eine neue Methode patentieren lassen, wonach sich das Smartphone bei ungewöhnlichem Nutzerverhalten sperrt. 1

Wie AppleInsider berichtet, hat sich Apple ein Verfahren patentieren lassen, wonach das iPhone seinen Besitzer aufgrund seiner Tätigkeiten erkennt. Die Methode geht über bekannte Sicherheitsmaßnahmen wie Passwörter, PINs oder Fingerabdrücke hinaus und analysiert etwa, welche Apps gestartet werden oder in welchem Stil ein Nutzer Texte schreibt. Auch der Bewegungssensor soll dabei zum Einsatz kommen.

Erkennt das Handy hier eine verändertes Verhalten, sperrt es sich und der Nutzer wird aufgefordert, sein Passwort einzugeben beziehungsweise seinen Fingerabdruck zu scannen. Das neue Feature könnte etwa auch mit Apples bestehendem Diebstahlschutz kombiniert werden, wonach persönliche Daten im Falle eines Diebstahls gelöscht und das Handy unbrauchbar gemacht werden kann.

Wieder etwas, was die Welt braucht 😉
Da ich mein iPhone immer sperre bzw. es sich automatisch nach ein paar Sekunden sperrt, glaube ich kaum, dass mir dieses Feature einen zusätzlich positiven Nutzen bringen wird.